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Fluss und Pfütze – Was wimmelt im Wasser?

Bericht Kinderuni 10.12.11

Von Fischtreppen und -aufzügen

Prof. Dr. Ernesto Ruiz Rodrigues hält am 10.12.2011 ca. 180 Kindern einen Vortrag zum dem Thema Fluss und Pfütze – was wimmelt im Wasser?

Bevor die Vorlesung beginnt tummeln sich bereits einige Kinder vor der Tür. Als die Tür dann geöffnet wird stürmen die Kinder in den Saal um einen guten Platz zu ergattern.

Der Professor erklärte den Kindern mit Witz den Lebensraum der Fische, Amphibien und der wirbellosen Tiere. „Für diese Lebewesen ist das Wasser überlebensnotwendig, genauso wie für uns Säugetiere.“, verkündet der Professor. Anschließend hat er mehr oder weniger lebendige Bachflohkrebse in drei Reagenzgläsern herumgereicht.

Für die anwesenden Eltern wurde die Vorlesung mitgeschnitten und im Nebenraum als Video gezeigt. Nach der Vorlesung luden die Kinderuni-Radioreporter den Professor zu einem Interview.

In der Mensa war das Getümmel fast so groß wie am morgen vor der Tür des Vorlesungsraums, denn die meisten Kinder hatten nach der spannenden Vorlesung nun Hunger. Nach dem Mittagessen ging es in die Workshops.

Für diejenigen die die nächste Kinderuni Vorlesung „Mensch und Wasser – Warum müssen wir trinken“ von Prof. Dr. Andreas Brensing besuchen möchte. Sie findet am 14.01.2012 in der Hochschule Rhein-Main statt.

Sollten ihre Kinder keinen Workshopplatz bekommen haben, können Sie ihre Kinder vor der Vorlesung in die Warteliste eintragen lassen falls ein Platz frei wird.

Und wenn sie überhaupt nicht können, verfolgen die Kinderunireporter das Geschehen für Sie. Hören kann man das Kunireporterteam live bei Radio Rüsselsheim

Lara Herrlich

 

Bericht Workshop „Mini-Welt“

Jens Rödig betreute den Workshop und hat uns erstmal gezeigt wie man ein Mikroskop benutzt. Danach haben wir von ihm Fertigpräparate zum untersuchen bekommen.

Was wimmelt im Wasser war das Thema der Vorlesung und mein Partner

Hussein hat sofort angefangen die Fertigpräparate unter dem Mikroskop zu untersuchen. Hussein sah eine seltsame Form. Sie sah krebsartig aus mit zwei Fühlern und sechs Beinen. Es war wahrscheinlich ein Canthocaptus sp.. Den Namen hatten wir aus einem Biologielexikon.

Danach konnten wir das Fertigpräparat wechseln und noch andere, meistens krebsartige Tiere erforschen.

Der Workshop Mini-Welt war so spannend, dass man gar nicht merkte wie die Zeit verging.

Ich habe mich noch bei Jens Rödig bedankt.

Lorenz Hebling

 

Bericht Workshop „Cooles Wasser“

Im Workshop „Cooles Wasser“ konnten die Kinder drei verschiedene Experimente machen. Als Erstes sollten sie einen Metallklotz mit Draht an eine Eisstange binden. Diese Konstruktion wurde dann in einen Becher gehängt und der Metallklotz durfte nicht den Becher berühren, er sollte frei schweben. Danach mussten sie schauen was passiert. Es dauerte einige Minuten bis sie die Änderung erkennen konnten. Die Kinder fanden heraus, dass der Klotz die Eisstange in 2 Hälften teilte. Der Draht wurde immer mehr durch das Eis gezogen. Als Nächstes mussten sie einen Becher mit Eiswürfeln füllen. Sobald das geschafft war, wurde heißes Wasser hinein geschüttet. Die Kinder sollten nun herausfinden was passiert. Steigt der Wasserspiegel oder bleibt er so? Als dann endlich die Eiswürfe geschmolzen waren, wussten die Kinder dann, dass der Wasserspiegel gleich bleibt. Die Schlussfolgerung war, dass das Volumen der Eiswürfel schon in dem Becher war, als das Wasser rein geschüttet wurde. Das Volumen änderte sich auch nicht, wenn sie geschmolzen sind. Im dritten und letzten Versuch ging es darum, was schwimmt und was nicht? Die Kinder hatten eine Wasserschüssel in die sie dann verschiedene Gegenstände reinlegen sollten und dann schauen ob es schwimmt oder sinkt. Die Versuchmaterialien waren: eine Glaskugel, ein Korken und ein Stück Holz. Das Holz und der Korken schwammen und die Glaskugel sank. Sie bekamen erklärt warum das so ist, es liegt an der unterschiedlichen Dichte.

Die Kinder hatten noch viel Spaß und konnten noch drei weitere Workshops besuchen.

Marie Sommer

 

Bericht Workshop „Spannendes Wasser“

Wie kann der Wasserläufer auf der Wasseroberfläche laufen? Diese Frage stellte Iris Bredemeier den Kindern. Dazu machte die Gruppe drei Experimente.

Experiment 1:

Man musste ein kleines Glas mit Wasser füllen. Danach füllte man in eine Pipette

Wasser, das dann Tropfen für Tropfen in das Glas kommt. Die Kinder mussten dann die Tropfen die sie herein gaben zählen.

Ergebnis: Jeder hatte eine andere Anzahl von Tropfen in sein Glas bekommen.

Experiment 2:

In das mit Wasser gefüllte Glas wird Pfeffer gegeben. Danach kommt Seife dazu. Ergebnis: Der Pfeffer wird dadurch nach außen gedrückt.

Experiment 3:

Ein wenig Wasser ins Glas, etwa bis zur Mitte. Dann sehr viel Pfeffer hinein. Jetzt den Finger hinein bis zum Nagel.

Ergebnis: Der Finger bleibt trocken.

Diese Experimente bezwecken:

Die Oberflächenspannung des Wassers wird durch die Moleküle gebildet. Würde es keine Moleküle geben, würde der Wasserläufer untergehen und sterben.

 

Alida Fabian

 

 

Bericht Workshop „Tier -Quiz“

Die Aufgabe:

Die Kinder wurden in Gruppen zu je drei aufgeteilt und mussten sich eine Karte durchlesen, die sie von der Leiterin bekommen haben. Es gab den Molch, die Erdkröte und die Stechmücke zur Auswahl. Danach haben sie sich in einen Halbkreis gesetzt und einer hat seine Karte vorgelesen. Die Gruppe stellte ihr Tier vor, wobei der Rest der Kinder richtige und falsche Antworten herausfinden musste. Zum Beispiel die der Stechmücke. Spritzen Stechmücken beim Stechen Speichel? Ja , um die Blutgerinnung zu verhindern.

 

Ann- Kathrin Paltian