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Skywalker und Co. – Technik im Weltraum

Samstag, 12. November 2011

 

Bericht Vorlesung

Beamen bleibt ein Traum...

210 Kinder erhalten bei der Kinderuni Antworten auf ihre Fragen

Am  12.11.11 gab es in der Kinderuni ein interessantes Thema :  Skywalker und Co. ! Der Professor Dr. Gerd Küveler hatte den Kindern in dem Vorlesungssaal der Hochschule Rhein-Main etwas darüber erklärt. Wird es jemals Laserschwerter geben? Wird man jemals beamen können? Oder wird das bei Filmen nur ein Trick bleiben...? Diese Fragen, und noch viele mehr, wurden an dem kühlen Novembertag mit etwa 210 Kindern von dem Professor geklärt. Die Kinder lernten, dass Laserschwerter unsichtbar sind, im Weltraum nichts zu hören ist und beamen ein Traum bleibt, weil es zu viel Energie braucht.

In dem Raum nebenan konnten die Eltern die Vorlesung auf dem Monitor mitverfolgen. Nach der Vorlesung konnten die Kinder auf einem Plakat ihre Meinungen, ihre Wünsche und ihre Verbesserungstipps für die Kinderuni äußern. Es waren etliche interessante Wunschthemen darunter, wie zum Beispiel Technik, Lebewesen, Dinosaurier oder Strom. Es durften auch Noten an die Kinderuni auf dem Plakat vergeben werden. Nach der Vorlesung gab es dann ein leckeres Mittagessen.

Übrigens: Wer zur nächsten Kinderuni-Vorlesung kommen möchte, der muss am 10. Dezember 2011 um 10.00 bis 10.15 Uhr zur Hochschule Rhein-Main kommen. Die Vorlesung hört etwa um 11.30 Uhr auf. Das nächste Thema heißt „Fluss und Pfütze – Was wimmelt im Wasser?“

Wenn man für den Workshop nicht angemeldet ist, dann kann man sich vor der Vorlesung in der Warteliste eintragen. Manchmal wird ein Platz frei. Und wenn man an den Vorlesungen nicht teilnehmen kann: Die Kinderuni wird live bei Radio Rüsselsheim übertragen!

Bogdana Beschieru (Kuni-Reporterin)
Susanne Hristov (Kuni-Reporterin)

 

 

 

 

Bericht Workshop Opel 

Nach der Vorlesung an der Hochschule fuhren 25 Kinder zwischen 10-12 Jahren in das Opelgebäude und machten dort einen Workshop. Frau Zepper zeigte den Kindern einen kleinen Film über Opel und seine Raketenautos, dem die Kinder gespannt zuhörten. Die  Gruppe wurde nach der Filmvorführung in drei kleinere Gruppen aufgeteilt. In den Gruppen bastelten die Kinder nicht nur zwei verschiedene Raketentypen, sondern sie besuchten auch die Oldtimer-Ausstellung. Hannah und Franziska berichteten aufgeregt: “Wir finden das basteln der Raketen spannend, gut und teilweise auch witzig.“ In der Oldtimer-Ausstellung durften sich die Kinder sogar in das Raketenauto RAK 2 hinein setzen. Alle freuten sich riesig darüber. Ein Fotograf fotografierte die einzelnen Kinder vor dem RAK 2. Danach sammelten sich die einzelnen Gruppen in der Feuerwehrhalle und testeten eine der zwei gebastelten Raketen. Daraus machten sie ein Spiel. Die Kinder mussten die Raketen durch einen kleinen Reifen hindurch schießen. Wer es geschafft hatte, bekam ein Plüsch Maskottchen. Magnus schaffte es als erster, seine Rakete durch den Reifen zu schießen. Bei dem Start der anderen Raketen mussten alle eine Schutzbrille tragen. Joshuas Rakete schoss am höchsten.

Am Ende des Workshops gab es sogar einen Versuch mit Airbags. Mit einem lautem Knall schoss der Airbag in die Luft.

Lara Herrlich (Kuni Reporterin)
Louisa Kern (Kuni Reporterin)

 

 

Bericht Workshop Hochschule

Der Workshop für die 8 und 9-Jährigen fand an der Hochschule statt. Die 25 Kinder konnten an zwei verschiedenen Stationen experimentieren und forschen.

Station 1:

Die Station hat mit einem Quiz angefangen. Danach wurden drei Reifen auf dem Boden verteilt und darin drei kleine Raketen gestartet. Rakete Nummer 1 war silbern, Nummer 2 war golden und Nummer 3 war rot. Die Kinder haben Brausetabletten und kaltes Wasser zusammen gemischt. Durch den Druck starteten die Raketen.

Danach pusteten sie Luftballons auf und befestigen eine Klemme und einen Strohhalm am Ende des Luftballons. Der Strohhalm wurde aufgeschnitten und an einer Schnur befestigt, die vom Boden an eine Wand gespannt war. Die Klemme wurde abgemacht und die Ballons flogen entlang der Schnur nach oben.

Die Leiterin hieß Stephanie Warsinsky.

 

Station 2:

Es wurden sechs Raketen mit kaltem Wasser und Brausetabletten hoch geschossen, wie in der ersten Station. Danach haben die Kinder Kerzen angezündet und ins Wasser getan. Was passiert nun? Die Kerze schwimmt.

Anschließend haben die Kinder eine Wunderkerze angezündet und sie ins Wasser gelegt. Was passiert? Sie geht aus.

Die Leiterin hieß Mara Waldschmidt

 

Raketenstart und Wunderkerzen

Mehrere Wunderkerzen gehen im Wasser nicht aus, wenn sie mit Tesafilm umwickelt sind. Es stinkt und es entstehen Luftblasen im Wasser. 

Die von den Kindern gebastelten Raketen bestanden aus Plastikflaschen und sie wurden durch eine Luftpumpe mit Luft gefüllt. Es gab mehrere Fehlstarts, zwei Raketen haben es aber geschafft und sind geflogen.

 

Finn Pabst (Kuni Reporter)
Ann-Kathrin Paltian (Kuni Reporterin)